Mein erster Eindruck war ja nicht so überragend. Um wieder Spaß an der ganzen Sache zu bekommen habe ich ein paar Schritte unternommen.

Als ersten habe ich meine Linux Platte mal von draußen (USB 2.0) nach drinnen geholt (SATA). Das hat schonmal die Bottzeit halbiert, yeah! Alledings wurden dabei meine ganzen Mountpunkte durcheinander gewürfelt. Nach einem ernsten Wörtchen mit fstab habe ich meine Nautilus Lesezeichen und die Rhythmbox-Bibliothek wieder. Die Fensterleisten habe ich mir auch zurückgeholt.

Was sich am X-Server für mich wirklich verbessert hat ist die Videowiedergabe. Bei schnellen Bewegungen hatte ich vorher immer horizontale Brüche im Bild, die sind nun fast ganz verschwunden.

Das einzig komische ist noch, dass die Anzeige für die Systemlast neuerdings ein bisschen mehr zu tun hat.

Ansonsten ist die neue Version ein ganz gut gelungenes Stück Software.


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