Links – 6. March 2009
- Golem.de – Dem Google-Handy droht der Verkaufsstopp
- gulli:news – ICANN: Kommen die Religion-TLDs?
- heise autos news – Mercedes G-Klasse wird 30: Die zahlreichen Varianten in Bildern
- LangweileDich.net – Der Schlafwandelnde Hund
- Der Schlafwandelnde Hund
- aptgetupdate.de – [Ohne Worte] woman parking
- “Der gewerbliche Patentverwerter IPCom hat dem Hersteller HTC angedroht, den Verkauf seiner Geräte wegen fortgesetzter Patentverletzung untersagen zu lassen.”
- “[...] Dort prüft man derzeit, ob die Endungen .catholic, .anglican, .orthodox, .hindu, .islam, .muslim und .buddhist zur Registrierung freigegeben werden sollen.”
- “Nicht, dass ich hier irgendwelche Klischees aufwerten möchte aber…”
Mein Desktop
Hintergrund: ©2007 Showtime Networks Inc.
Irgendwie fand ich meinen Desktop nach neun Monaten ohne Veränderung etwas langweilig. Viel hatte ich an den Standardeinstellungen nicht geändert nur das Hintergrundbild. Mit Ubuntu lassen sich zum Glück viele Desktop-Spielereien ermöglichen. Ich benutze die Gnome-Desktopumgebung, also spielte ich ein wenig mit verschiedenen Desklets herum. Die Screenlets sagten mir aber nicht zu, da sie oft ein instabiles Verhalten an den Tag legen. Die GDesklets konnten mich auch irgendwie nicht überzeugen.
Irgendwo bin ich dann auf den Avant Window Navigator, kurz Awn, gestoßen. Die Konfiguration hatte es in sich. Seit alles eingerichtet ist läuft der Navigator perfekt. Der große Vorteil dieser Leiste ist, dass sie eine Schnellstarter- und Fensterleiste in einem ist. Wenn man also ein Programm startet erscheint dessen Icon unten in der Leiste. Hat man schon einen Starter für dieses Programm angelegt wird das entsprechende Icon mit einem kleinen Dreieck markiert (siehe z.B. das Firefox-Symbol auf dem Screenshot). Man kann die Programme dann wieder in die Leiste minimieren und dann wieder daraus maximieren.
Im Panel, oben, lasse ich mir noch ein paar Informationen und Funktionen bereitstellen auf die ich bei maximierten Fenster nicht verzichten will.
Von rechts nach links: Benutzerwechsel-Applet (zum An- und Abmelden, Neustarten, Herunterfahren etc.), Uhr, lokaler Wetterbericht, Systemmonitor (links: Netzwerk, rechts: Systemlast), Music Applet zur Wiedergabesteuerung, Benachrichtigungsfeld (Netzwerkverbindung, Pidgin Kontaktliste, Rhythmbox). Auf der anderen Seite des Panels befindet sich das Standardmenü mit einem Sonderzeichenwähler rechts daneben.
Die Schriftfarbe im Panel habe ich in der Datei .gtkrc-2.0 eingestellt. Eine Beschreibung dazu gibt es bei ubuntuusers.
Hier die Zusammenfassung:
Betriebssystem: Ubuntu Intrepid Ibex
Desktop-Umgebung: GNOME 2.24.1
Schnellstarter und Fensterleiste: Avant Window Navigator
Hintergrundbild: Offizieller Download von der TV Serie “Dexter” von Showtime, mit Hilfe von GIMP bereinigt und dem Breitbildschirmformat angepasst.
Ich benutze mein System zum surfen (beinhaltet E-Mail, Feeds lesen, bloggen), Musik hören, Filme gucken sowie für Webdesign, digitale Bildbearbeitung, und zur Nachbearbeitung meiner digitalen Fotos.
Links – 27. February 2009
- Jeriko One – DIY Monitor Stand
- aptgetupdate.de – [Ohne Worte] Leerlaufzeit = Kaffeezeit
- Der Freitag – Die Party ist vorbei
- StoiBär – Autos lieber ohne Prämie verschrotten
- fun.drno.de – pics/shirts/tested_on_anmals.jpg
- “Beim ikea hacker gibt es wieder einmal eine feine Idee, diesmal für einen Monitorständer, der aus einem Regalboden und einem Satz Türstopper besteht.”
- “Kaum ist Montag, schon sprechen wir über Leerlaufzeiten. Ich werde dann mal meine Rechner neu booten.”
- “Irland hat über seine Verhältnisse gelebt. Nach dem Wirtschaftswunder droht dem früheren Musterland nun der Absturz. Aber die Regierung macht weiter wie bisher.”
- “Meines Erachtens ist diese Aktion mehr als dämlich. Wie man die Bürger viel günstiger dazu bewegen kann, neue Auto zu kaufen, zeigen die Russen in diesem Video.”
- These T-Shirts were tested on animals. They didn’t fit.
Grafiti – What Is The Problem
Seit ich gestern auf das Lied in der Wikipedia im Artikel über Mike Skinner (aka The Streets) aufmerksam geworden bin, krieg ich es nicht mehr aus dem Kopf.
What ist the problem? Why don’t you listen?
Einzelstück

Wie schaffen die das, dass da immer nur eine Himbeere im Konfekt ist?
The Streets – Never Give In
“there’s a fine line between fishing and standing on the shore like an idiot” – hihi!
(via SkinnerBlog)
Links – 20. February 2009
- LinuxPlanet – How Many Linux Users Are There (Really)?
- Ugly Overload – Yes, I Said Flying
- SpOn – Hindu-Partei will Kuh-Urin-Getränk auf den Markt bringen
- The List Universe – Top 10 Common Medical Myths
- Aram Bartholl – FTP CAT.SE PATCH ISO/IEC 11801
- “I am not joking or trying to be trite, but the answer to this question is: every single person in the modern world every day.”
- Behold the flying snake. That’s right, I said flying. They don’t really fly (you need wings or superpowers or warp coils for that), but they do glide.
- Was von der Kuh kommt, kann nicht schlecht sein. Das jedenfalls glaubt eine Hindu-nationalistische Gruppe in Indien – und will ein Getränk aus Rinder-Urin auf den Markt bringen.
- At the List Universe we love to dispel myths – so here we are, yet again, presenting another list of common myths that need to be debunked and forgotten once and for all.
- Sure GB ethernet still works perfectly. I love cable salad
“Mist, verpasst!” – nie wieder!
Mit “Crap, I missed it!” kann man sich benachrichtigen lassen, wenn etwas auftaucht auf das man wartet aber man keine Lust mehr hat jeden Tag im Web danach zu suchen. Zum Beispiel neue Folgen der Lieblingsserie, YouTube Videos oder Musik-CDs im Internetkaufhaus. Klar, es gibt auch Google Alerts doch bisher habe ich damit noch nichts sensationell neues entdeckt. Kleiner Nachteil von CIMI ist, dass es nur Benachrichtigungen für US-Serien gibt. (via lifehacker)
Rasen statt Beton und Teer
Das Green Island Projekt hat sich mit der Frage beschäftigt, wie Tokyo aussehen würde, wenn die Straßen und Bürgersteige mit Rasen, anstatt mit Beton und Teer bedeckt wären. (via GIZMODO)
Los Leute!
Noch 4416 Stimmen fehlen bei der Online-Petition für das bedingungslose Grundeinkommen. Das schaffen wir doch, oder?
Eine kurze Erklärung, was ein Grundeinkommen ist, findet man im Blog von Oliver Gassner.

